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Stadien der menschlichen Entwicklung

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Türkisch Islamische Union Österreich

                          

                                     

                                         Über uns


Türkisch Islamische Union Österreich


Die türkisch-islamische Union für kulturelle und soziale Zusammenarbeit in Österreich, kurz ATIB, ist zuständig für alle innerhalb der Republik Österreich sesshaften türkisch stämmigen und dem Islam zugehörigen Personen in sozialen, kulturellen, religiösen, sportlichen und erzieherischen Bereichen.


ATIB hat die Aufgabe, die dafür erforderlichen Voraussetzungen und Einrichtungen zur Unterstützung der Gesellschaft zu schaffen.


Eine weitere Aufgabe besteht darin, die in Österreich gegründeten Mitgliedervereine mit gemeinsamen Zwecken zu koordinieren, in der Zusammenarbeit zu unterstützen und zu stärken. Mit gemeinsamen Zielen haben 31 Mitgliedervereine im Jahre 1990 die ATIB UNION gegründet.



Kuran Dinle :

KURAN-I KERIM ögren

2014 Haci adaylarimiz

* Hasan Attintas

* Nevin Altintas

* Izzet Kilic

* Akkadin Kilic

* Turgut Giray

* Batun Giray

* Mustafa Aslanbay

* Semsi Aslanbay

 
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DESTEKLERINIZDEN DOLAYI TESEKKÜR EDERIZ

 
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Der türkisch-österreichische Kulturverein ATIB in Bludenz beabsichtigt, sein bestehendes Vereinsgebäude um einenneuen  Moscheeraum und einen Gemeinschaftsraum mit den erforderlichen Nebenräumen zu erweitern. Als vorrangige städtebauliche Themenstellung stellt sich dabei der Anspruch,dem in einem stadträumlich und –bildlich ausgesprochen unattraktiven Umfeld - zwischen den ÖBB-Gleisanlagen und einer Tankstelle  -situierten dem Bauwerk die einemKultusbau zustehende Wahrnehmung und Würde zukommen zu lassen.

Das architektonische Erscheinungsbild des neuen Teils des kleinen Atib-Komplexes wird im wesentlichen durch das Zusammenwirken von drei Entwurfselementen bestimmt.

Das wichtigste Element ist ein weißer, aufgeständerter zweigeschossiger Kubus mit schmalen, rythmisch gereihten Fensterschlitzen für den Gebetsraum, er lässt die besondere Nutzung von Objekt und Raum erkennen. Eine flache, asymmetrisch aufgesetzte Kuppel ist akzentuiert den Innenraum, von außen ist sie nur aus größerer Distanz wahrnehmbar  Im zurückgesetzten Erdgeschoß ist ein kleiner Veranstaltungsraum vorgesehen, dessen raumhohe, großzügigöffenbare Verglasung eine rege kommunikative Wechselbeziehungen zwischen innen und außen ermöglicht.

Ein weitgehend transparent gestalteter, etwas zurückgesetzterZwischentrakt mit den erforderlichen Foyer- und Vorräumen verbindet den neuen Gebetsraum mit dem bestehenden (in einer zweiten Bauetappe zu sanierenden)Vereinsgebäude. Vor der großflächigen Verglasung der Gebetsraumfoyers hängt ein feingliedriges, rautenförmiges Holzgitter als Sichtfilter. Dies Bauelement verbindet die Materialsprache der aktuellen Vorarlberger Holzbaukultur mit einem abstrahierten Motiv aus der traditionellen osmanischen Baukultur.

Eine schlanke viereckige Koranstele ist als drittes Kompositionselement in den kleinen Zugangshof, den Gebetsraumbaukörper, Zwischentrakt und bestehendes Vereinshaus bilden, gesetzt. Die Stele soll als leichte, elegante Glaskonstruktion in Erscheinung treten. Die mattierten Glasscheiben der Umhüllung werden mit Koransuren und inhaltsanalogen Bibelpsalmen in Türkisch und Deutsch bedruckt. Das eher objekthafte Element akzentuiert den Ort doch als einen Besonderen, nämlich jenen einer Moschee, dieunseren Mitbürgern islamischen Glaubens einen würdigen Ort für ihre Religionsausübung bietet.

Kubatur bestand 2340 Kubik Meter           Kubtur neu 3560 Kubik Meter    Nutzfläche bestand 585 Quadrat Meter                    Nutzfläche neu 770 Quadrat Mete

 Vorgesehener Baubeginn Mai 2015     Vorgesehene Fertigstellung Mai 2016